Die 10 Fehler beim ersten Phuket Urlaub

Wir haben einige der besten Tipps zusammengestellt, mit denen ihr die gröbsten Fehler und Fettnäpfchen beim ersten Phuket Urlaub vermeidet.

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Die Wassa Homemade Bar – Super Sunset Bar in Patong

Es gibt auf Phuket etliche schöne Bars mit schönen Blick auf die Strand. Skybars wie beispielsweise in Bangkok, findet man jedoch nur wenige. Es gibt jedoch einige Bars mit tollem Ausblick. In diesem Beitrag haben wir schon die schönsten Plätze für einen Sunset Drink auf Phuket vorgestellt.

Eine davon, die jeder bei einem Phuket Urlaub einmal besuchen sollte, ist die Wassa Homemade Bar in Patong. Eine Super Sunset Bar in Patong. Weit weg vom Trubel der Stadt liegt sie in den Hügeln oberhalb von Patong Beach und überzeugt mit einem traumhaften Ausblick auf die Stadt und die Andamanensee.

 Traumhafter Ausblick auf Patong Beach

Das Highlight der Bar sind nicht die Cocktails oder das Essen, das angeboten wird, sondern der traumhafte Ausblick über die Bucht von Patong. Vor allem zum Sonnenuntergang, wenn sich der Himmel feuerrot färbt, ergibt sich am Himmel ein Frabspektakel, das jeden Phuket-Urlaub unvergesslich macht.

Da die Bar vor allem in der High Season zum Sonnenuntergang gut besucht ist, solltet ihr rechtzeitig hin fahren, um einen Tisch ganz vorne zu ergattern. Denn dort habt ihr zweifelsohne den schönsten Blick auf Patong.

Besonders für Romantiker und Verliebte ist ein Besuch bei dieser Bar Pflicht und wer weiß, vielleicht bekommt ihr ja sogar einen Heiratsantrag von eurem liebsten. Wir haben es schon einmal miterlebt, dass vor unseren Augen und über den Dächern von Patong, sich ein verliebtes Paar verlobt hat.

Gutes Restaurant

Bei der Wassa Bar gibt es auch ein gutes Restaurant, in dem ihr thailändische Köstlichkeiten genießen könnt. Die Gerichte sind lecker und auch der Preis ist angemessen, vor allem wenn man die tolle Aussicht bedenkt. Vor oder nach dem Essen bietet sich noch ein köstlicher Cocktail an und ihr könnt zusehen wie Patong langsam zum Leben erwacht – einfach fabelhaft!

Öffnungszeiten:  Täglich von 16:00-0:00 Uhr
Telefon: 091 882 9322


Hier ein kurzes Video vom Sonnenuntergang von der Wassa Homemade Bar aus um einen ersten Eindruck zu bekommen.

Anreise zur Wassa Bar

Die Anreise ist ganz einfach, ihr fahrt einfach in Patong den Hügel hoch, welcher sich hinter der Soi Nanai befindet. In ca. der Mitte der Soi Nanai geht anschließend ein Weg den Berg hoch, welchen ihr kaum verfehlen könnt. Folgt der Straße bis ganz nach oben und ihr seid schon fast am Ziel. Ein Schild mit der Aufschrift Wassa Bar weist euch den letzten Weg. Ihr kommt auch vom südlichen Teil von Patong, beim Kreisverkehr (wo es nach Karon geht) zur Bar. Hier führt nach einer Weile ebenfalls rechts eine Straße den Berg hoch.

Am besten ihr reist mit dem eigenen Roller an, das ist am komfortabelsten. Wer sich jedoch nicht selber hinters Steuer setzen möchte, der kann auch ein Taxi bzw. TukTuk verwenden. Ein normaler Preis für die Fahrt von Patong aus beträgt ca. 250 Baht.

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Alle Infos zum Tauchen in Phuket, Koh Phi Phi & den Similan Islands

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Alle Infos zum Tauchen rund um Phuket, Phi Phi & Similan Islands. Du möchtest von Phuket aus Tauchen? Hier findest du alles, was du wissen musst.

Tauchen zählt mit zu den beliebtesten Outdoor Sportarten auf Phuket und Umgebung. Unzählige Anbieter bieten Tauchkurse und Tauchausfahrten zu den Plätzen rund um Phuket, Phi Phi Island und zu weiter entfernten Gebieten, wie den Similan Islands.

Und das zu Recht! Denn die abwechslungsreichen Tauchgebiete sind einfach zu erreichen und bieten für Anfänger und Profis gute Bedingungen.

Hier kompakt die wichtigsten Infos zum Tauchen auf und um Phuket.

Da es natürlich sehr viel über das Tauchen auf Phuket zu berichten gibt haben wir uns auf die Beantwortung der wichtigsten und häufigsten uns gestellten Antworten beschränkt.

Wie sind die Tauchbedingungen rund um Phuket?

Das Tauchen rund um Phuket ist grundsätzlich sehr einfach und sowohl für Beginner, als auch für fortgeschrittene Taucher sehr gut geeignet. Das Wasser ist nicht sonderlich tief, an den meisten Tauchplätzen wird es nicht tiefer als 30m und das Wasser ist angenehm warm.

Allerdings kann es an manchen Tauchplätzen, östlich von Phuket, wie Shark Point, Anemonen Riff, Koh Dok Mai, King Cruiser und an den Phi Phi Inseln phasenweise schlechte Sichtbedingungen haben. Dies ist für Taucher, die Sichtweiten aus dem Roten Meer oder der Karibik gewohnt sind sehr überraschend und gewöhnungsbedürftig.

Auch die teilweise starken Strömungen zu Voll- und Neumond machen Tauchern, die damit keine Erfahrung haben oder unsicher in der Tarierung sind, durchaus zu schaffen.

Doch im großen und ganzen ist das Tauchen an den meisten Tauchplätzen sehr einfach und auch für Anfänger problemlos zu meistern. Die vielen bunten Fische & Weichkorallen, die Artenvielfalt, gerade auch im Makrobereich und die immer vorhandene Chance auf Großfische, wie Haie & Mantas oder andere Taucherlieblinge, wie Schildkröten, Seeschlangen, Seepferdchen und Sepias machen das Tauchen rund um Phuket zu einem abwechslungsreichen und interessanten Tauchgebiet.

tauchen mit mantas phuket

Wie sind die Sichtweiten beim Tauchen rund um Phuket?

Die Sichtweiten schwanken je nach Tauchgebiet.

Die Sichtweiten werden rund um Phuket vor allem von der Wassertiefe, der Nähe zur Insel und dem jahreszeitlichen Auftreten von Plankton beeinflusst.

Sehr gute Sichtweiten gibt es ganzjährig vor allem an Koh Racha Yai, Koh Racha Noi, sowie den Similan Inseln (hier besonders zwischen Oktober und Januar).

Zwischen Januar und April/Mai kommt es hier häufig zu starkem Auftreten von planktonreichen Strömungen (auch grüne Monster genannt) die nährstoffreiches Wasser an die tieferen Tauchplätze spült. Dann sinken die Sichtweiten auf 5-10 Meter, und gleichzeitig steigen die Chancen Mantas und Walhaie zu Gesicht zu bekommen, die diesen Planktonwolken folgen.

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Schwankende Sichweiten gibt es an den Tauchplätzen östlich von Phuket. Dazu zählen Shark Point, Anemonen Riff, Koh Dok Mai, King Cruiser und die Phi Phi Inseln, aber auch weiter südlich an Koh Haa, vor Krabi oder Koh Lanta.

Dies liegt am insgesamt flacheren Wasser in diesem Gebiet mit sandigem Untergrund und der Nähe zu den Küsten.

Die Sichtweiten liegen hier meist zwischen 5 und 15 Meter. An guten Tagen können die Sichtweiten aber auch bei 25m und mehr betragen.

Wie stark sind die Strömungen rund um Phuket?

Die Strömungen sind im Vergleich deutlich stärker als z.B. im Mittelmeer oder Roten Meer. Im Vergleich zum Atlantik oder Plätzen in Indonesien, Philippinen oder Palau aber sehr schwach. Natürlich gibt es auch hier Plätze, die stärkeren Strömungen ausgesetzt sind als andere.

Grundsätzlich kann gesagt werden:

Stärkere Strömungen rund um Neu- und Vollmond. Schwächere Strömungen rund um Halbmond.

Die Tauchbasen versuchen immer die Tauchplätze so zu wählen, dass der Einfluss von starken Strömungen minimiert werden kann.

Wann ist die beste Zeit zum Tauchen?

Phuket ist ein Gebiet in dem ganzjährig getaucht wird. Die lokalen Plätze von Phuket, Shark Point, Anemonen Riff, Racha Inseln und Phi Phi können auch in der Regenzeit angefahren werden. Allerdings kann es in den Sommermonaten von Mai bis Oktober phasen mit starkem Regen, Wind und hohen Wellen geben, so dass die Überfahrt zu den Tauchplätzen unangenehm werden kann. Seefeste Taucher werden dafür mit ruhigeren Tauchplätzen und oftmals dennoch guten Sichtweiten belohnt.

Die Similan Inseln, Koh Tachai, der Richilieu Rock und Hin Daeng&Hin Muang werden dagegen nur in der Hochsaison angefahren, da die Nationalparks zwischen Mai und Oktober gesperrt sind.

Die beste Tauchzeit ist grundsätzlich ähnlich wie die Hochsaison: zwischen November und April.

Dabei kann man vor allem zu Beginn der Hochsaison mit besseren Sichtweiten rechnen. Gegen Ende der Hochsaison dagegen mit mehr Chancen auf Großfische.
Dies trifft vor allem auf Mantas und Walhaie zu, die ab Februar/März an den Similans und Hin Daeng&Hin Muang ganz im Süden deutlich häufiger zu sehen sind, als im November-Januar.

Näher an Phuket sind dagegen meist schon im Oktober/November Mantas und Walhaie zu sehen.

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Aber Achtung:

Dies sind grobe Erfahrungswerte aus vielen Jahren Tauchen und mehreren 1000 Tauchgängen rund um Phuket, Phi Phi und die Similan Islands und keine allgemeingültige Regel. Zu guter Letzt gehört bei Großfischbegegnungen ja immer auch etwas Glück dazu.

Was gibt es beim Tauchen zu sehen?

Wie bereits beschrieben ist die Artenvielfalt in der Andamanensee an den Tauchplätzen recht hoch. Gerade im Vergleich zum Roten Meer gibt es v.a. im Makrobereich viel mehr zu entdecken.

Neben den typischen bunten Rifffischen, Clownfischen, Kaiserfischen, Kugel- und Kofferfischen und vielen mehr gibt es auch einige andere Taucherlieblinge, wie Rotfeuerfischen, Sepia, Oktopusse, Seeschlangen, Schildkröten, Leopardenhaie und Seepferdchen.

Makrofans kommen mit unzähligen Nacktschneckenarten, Garnelen, wie Tanz-, Putzer- und Scherengarnelen auf ihre Kosten. Mit etwas Glück, und einem guten Guide findet man auch Harlekingarnelen, Orang-Utang Krabben, Porzellankrebse und Imperatorgarnelen.

Es gibt diverse Seenadeln, Geisterfetzenfische uvm. Zahlreiche Muränenarten, darunter Riesenmuränen, Geistermuränen, Netzmuränen und einige Meer.

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Und dann wären da noch die Rochen und Haie, die man mit etwas Glück ebenfalls bestaunen kann. Allen voran Leopardenhaie, Bambushaie und Blaupunktstechrochen. Mit etwas mehr Glück auch Weiß- und/oder Schwarzspitzenriffhaie, Adlerrochen, oder Mantas und Walhai.

Weitere größere Fische, die an vielen Tauchplätzen zu finden sind, sind Barakudas, Thunas, Makrelen und gelegentlich auch Wahoos oder gar Sailfische.

Darüber hinaus noch 100e weitere Arten, kleiner und gr0ßer Riffbewohner, Hartkoral

len, Weichkorallen, Schwämme uvm.

Es gibt also wirklich einiges zu entdecken.

Und das nicht nur an den Korallenriffen, sondern auch an einigen Wracks, Höhlen und den spektakulären Felsformationen der Similan Islands.

Wie ist die Qualität der Korallen an den Tauchplätzen rund um Phuket?

Leider gab es vor einigen Jahren eine längere Warmwasserphase, die zu einem Absterben von vielen Hartkorallen führte. Betroffen sind einige Tauchplätze im Süden von Phuket, z.B. an Racha Yai. Sowie auch einige der einstma

ls traumhaften Korallenriffe an der Ostküste der Similan Islands. Diese Plätze wurden von der Nationalparkverwaltung gesperrt und werden nicht mehr angefahren.

Die meisten der weiterhin betauchten Plätze sind von der Korallenbleiche verschont geblieben oder haben sich inzwischen erholt. Natürlich sind die Tauchplätze nicht mehr so unberührt, wie sie das vor 10-20 Jahren noch waren.

Allerdings gibt es auch Tauchplätze an denen die Korallen noch nie wirklich üppig waren und auch nicht das eigentliche Highlight des Tauchgangs. Dies ist insbesondere an den spektakulären Felsformationen der Similan Islands oder auch an einigen Plätzen von Racha Noi der Fall.

Welche Tauchplätze gibt es?

Von Phuket aus werden zahlreiche Tauchplätze angefahren. Diese unterteilen sich grob in folgende Gebiete:

Lokale Tauchplätze an Phuket

Diese Plätze können direkt vom Strand aus oder mit einer kurzen Fahrt mit dem Longtailboot betaucht werden. Diese Tauchplätze werden nur von lokalen Tauchbasen, direkt vor Ort angefahren. Lohnen sich also besonders dann, wenn dein Hotel an diesem Strand liegt über die örtliche Tauchschule.

Dazu zählen unter anderem:

Ao Sane Beach
Ganz im Süden von Phuket in der Nähe des Naiharn Beach. Kleine Bucht mit ein paar Korallenblöcken. Max 12m tief. Gut für die Ausbildung. Lokale Tauchschule ist Armins Diveteam.

Kata Beach
Beliebter Spot für die Ausbildung. Flach über Sand. Dann ein kleines Korallenriff bis ca 12m Tiefe.

Koh Waeo
Ist eine kleine Insel, bestehend aus zwei Felsen, die von Kamala aus mit dem Longtailboot angefahren wird. Dort gibt es Korallen, Barakudas und gelegentlich auch Schildkröten zu sehen.

Tauchplätze der  Tagestouren von Phuket

Die meisten Tauchgänge von Phuket aus finden im Rahmen von Tagestouren statt. Dabei werden meist 2 oder 3 Tauchgänge durchgeführt. Bei einigen Anbietern auch an manchen Tagen bis zu 4 Tauchgänge, von denen der letzte ein Nachttauchgang ist.

Getaucht wird an den Inseln und Riffen südlich und östlich von Phuket. Im folgenden die wichtigsten Tauchplätze in der Umgebung von Phuket.

Koh Racha Yai 

Die Insel Racha Yai ist die am meisten betauchte Insel in der Umgebung von Phuket. Einfach mit dem Tagestourboot zu erreichen bietet sie sowohl in der Hoch- als auch in der Nebensaison gute Tauchbedingungen an. Selbst bei Sturm und starkem Wellengang finden sich hier immer geschützte Bereiche. Die meist guten Sichtweiten, das relativ flache Wasser und viele Sandflächen mit einzelnen Korallenblöcken machen die Insel sehr beliebt für Tauchausbildungen.

Leider haben die Korallen hier sehr stark gelitten und sind durch Coral Bleaching an vielen Riffen verschwunden.

Durch diverse künstliche Riffe, einige kleinere Wracks wird versucht neue Korallen anzuziehen und inzwischen hat sich dort bereits einiges an Leben angesiedelt.

Dem Fischreichtum tut es keinen Abruch und so findet man hier viele Schwärme, Barrakudas, und auf den Sandflächen viele interessante, kleinere Tiere. Wie z.B. Röhrenwürmer, Seenadeln, Flundern, Sepia und mit etwas Glück auch Steinfische, Seegrasgeisterfetzenfische und Flügelroßfische.

Tiefe: 2 – 30m
Sicht: 15 – 25m
Strömung: gering bis mäßig
Geeignet für: Anfänger bis Fortgeschrittene

Koh Racha Noi

Südlich von Racha Yai gelegen bietet die Insel Racha Noi einige Tauchplätze, die eher für fortgeschrittenere Taucher geeignet sind. Hier stehen weniger die Korallen im Vordergrund, sondern Felsformationen und recht gute Chancen auf Mantas. Insbesondere das Südplateau hundert Meter südlich der Insel ist ein sehr guter Tauchplatz, mit Weichkorallen, häufig Mantas und gelegentlichen Haisichtungen. Allerdings sind die Strömungen hier nicht ohne und das Plateau beginnt erst auf 12 Meter, die im freien Abstieg schnell zu überwinden sind, wenn man den Tauchplatz treffen möchte.

Racha Noi wird meist mit einem Tauchgang an Racha Yai kombiniert.

Empfehlung: am besten einen Tag rund um Halbmond buchen, dann sind die Chancen auf einen Tauchgang am Plateau am besten

Tiefe: 5 – 30m+ (Plateau ab 12m Tiefe)
Sicht: 15 – 25m
Strömung: wenig bis sehr stark
Geeignet für: Anfänger bis Fortgeschrittene (Ausnahme: Plateau nur für Fortgeschrittene)

tauchen mit mantas koh bon

Phi Phi Inseln

Die Phi Phi Inseln sind nicht nur über Wasser spektakulär, sondern bieten auch gutes Tauchen. Die Tauchplätze, die von Phuket angefahren werden sind vor allem an der unbewohnten Koh Phi Phi Ley, Koh Bida Nok und Koh Bida Nai.

Viele der Tauchplätze hier sind kleinere Steilwände und mit Korallenblöcken durchsetzte abfallende Hänge bis max 30

An den Phi Phi Inseln sind Begegnungen mit kleineren Haien relativ häufig. Meist junge Schwarzspitzenriffhaie im Flachwasser und vereinzelte Leopardenhaie auf Sandflächen. Mit viel Glück hin und wieder auch ein Walhai.

Überwiegend ist hier aber angenehmes Rifftauchen angesagt. Viele tropische Rifffische, bunte Korallen, vereinzelte Überhänge. Schildkröten, Barakudas, Rotfeuerfische, Muränen, Seeschlangen, Seepferdchen oder Geisterfetzenfische und viele andere Riffbewohner gibt es hier zu entdecken.

Aufgrund der Entfernung von Phuket finden Ausfahrten nach Phi Phi im Rahmen von Tagestouren mit 3 oder mehr Tauchgängen statt. Meist mit Zwischenstopp an Koh Dok Mai oder Shark Point.

Sichtweiten rund um Phi Phi können variieren, liegen meist aber um die 15m.

Tiefe: 0 – 30m
Sicht: 7 – 20m
Strömung: wenig bis mittel
Geeignet für: Anfänger bis Fortgeschrittene

Anemonen Riff

Das Anemonen Riff ist ein kleines Riff, das komplett unter Wasser liegt. Die Spitze beginnt bei etwa 5m Tiefe, der Grund bei 25m. Der Tauchplatz hat seinen Namen von den unzähligen Anemonen, die ihn über und über bedecken und Heimat für viele Anemonenfische sind.

Es ist ein schöner, bunter Tauchplatz, mit sehr großen Fischschwärmen, gelegentlichen Begegnungen mit Leopardenhaien und Schildkröten und vielen kleineren Riffbewohnern, wie Geisterfetzenfischen, Anglerfischen, zahlreichen Garnelen, Muränen und Drachenköpfen.

Einzig bei Strömung ist das Tauchen etwas mühsam, da der Platz recht klein ist und sich das Tauchen dann auf den strömungsschatten auf einer Seite des Platzes beschränkt.

Tiefe: 5 – 25m
Sicht: 5 – 20m
Strömung: wenig bis stark (dann nur eingeschränkt betauchbar)
Geeignet für: Anfänger bis Fortgeschrittene

rotfeuerfisch tauchen phuket

Shark Point

Shark Point (oder Hin Musang auf Thai) ist nur ein paar hundert Meter vom Anemonen Riff entfernt und besteht aus 3 größeren Felsfen, von denen einer die Wasseroberfläche durchbricht. Trotz des Namens sind Haibegegnungen nicht alltäglich. Wenn Haie gesichtet werden, dann entweder Leopardenhaie oder kleine Bambushaie, die sich unter Korallen oder in Felsspalten verstecken.

Das eigentliche Highlight hier sind aber die Weichkorallen, große Gorgonienfächer und die vielen Fischschwärme. Das Tauchen an guten Tagen ist wunderschön, leider ist die Sicht am Shark Point nicht immer gut.

Dennoch zählt der Platz zu den beliebtesten Tauchplätzen von Phuket aus.

Tiefe: 0 -25m
Sicht: 5 – 15m
Strömung: wenig bis stark (dann nur als Drifttauchgang)
Geeignet für: Anfänger (nicht für absolute Neulinge) bis Fortgeschrittene

King Cruiser

Das einzige größere Wrack in der Umgebung von Phuket ist eine ehemalige Fähre, die zwischen Phuket und Koh Phi Phi verkehrte und 1997 nach einem Zusammenprall mit dem Anemonen Riff gesunken ist. Das Wrack ist knapp 90m lang und die Aufbauten sind inzwischen stark eingefallen. Die Sicht ist oftmals sehr schlecht und in Grundnähe selten besser als 5m. Nur an wenigen Tagen ist die Sicht bei mehr als 15m.

Dennoch ist ein Tauchgang hier ein unvergessliches Erlebnis. Rund um das Wrack leben riesige Fischschwärme, Schnapper, Füsiliere, Barakudas, im Freiwasser sind viele Jäger zu sehen, wie Makrelen und Thunas. Auf dem Wrack selbst leben viele Nacktschnecken, Rotfeuerfische und Drachenköpfe.

Am Grund sind häufig kleine Bambushaie zu entdecken.

Aufgrund der Tiefe und Sicht nur für Fortgeschrittene Taucher. Meist sind die Tauchgänge aufgrund der Tiefe relativ kurz

Tiefe: 15 – 30m
Sicht: 3 – 15m
Strömung: wenig bis stark (dann nur eingeschränkt betauchbar)
Geeignet für: Fortgeschrittene

Koh Dok Mai

Die kleine Insel Koh Dok Mai ist mehr großer Felsen als Insel und liegt auf dem Weg von Phuket nach Phi Phi Island, Shark Point und Anemonen Riff, so dass sie gerne in Verbindung mit diesen Plätzen angefahren wird.

Der Name bedeutet Blumeninsel, auch wenn es über Wasser keinerlei Blumen zu sehen gibt. Unter Wasser dagegen wachsen sehr viele bunte Weichkorallen.

Es gibt hier zwei unterschiedliche Tauchplätze, die je nach Strömung und Wellen angefahren werden.

Die Westseite der Insel ist eine Schräge mit Hartkorallen, die bis ca. 25m verläuft und dann in Sand mit einzelnen Korallenblöcken übergeht. Schöner ist die Ostseite mit ihrer Steilwand bis auf ca. 25-30m Tiefe. Hier wachsen viele Weichkorallen, Gorgonienfächer und es gibt sehr viele Spalten in denen Krabben, Garnelen, Seenadeln und Muränen leben. Der Platz ist auch bekannt für Anglerfische, Seepferdchen und Geisterfetzenfische.

Auf der Ostseite befinden sich auch zwei kleine Höhlen, die problemlos betaucht werden können.

Koh Dok Mai ist ein schöner Platz, leider ist die Sicht oftmals eher mäßig und es wird hier gerne getaucht, wenn die Bedingungen am Shark Point und Anemonen Riff nicht optimal sind.

Tiefe: 0 – 30m
Sicht: 3 – 15m
Strömung: wenig bis stark
Geeignet für: Anfänger bis Fortgeschrittene

anglerfisch phuket

Tauchplätze der Mehrtagestouren

Zu den Highlights des Tauchens in Thailand zählen unbestritten die Tauchplätze des Similan und Surin Nationalparks. Diese sind von Phuket aus nur im Rahmen von mehrtägigen Tauchsafaris erreichbar oder als Tagestour von Khao Lak aus.

Similan Inseln und nördliche Andamanensee

Die Similan Islands sind über, wie unter Wasser  eine Reise wert. Feine Sandstrände, Granitfelsen, wie auf den Seychellen und klares Wasser ziehen viele Urlauber in ihren Bann. Mehr Infos zu Tagestouren zu den Similan Inseln findest du hier.

Die Similan Islands bestehen aus 9 Inseln, sowie den nördlich davon gelegenen Inseln Koh Bon und Koh Tachai.

Das Tauchen hier ist nur in der Hochsaison von Mitte Oktober bis Mitte Mai erlaubt. Anfang der Saison sind die Sichtweiten meist sehr, sehr gut, jenseits der 25m, ab Januar sinken durch planktonreiches Wasser die Sichtweiten, dafür steigen die Chancen auf Begegnungen mit Mantas und Walhaien stark an.

Die Tauchplätze an den Similan Inseln sind entweder Felsformationen mit Swim Throughs, Canyons und Überhängen mit einzelnen Weichkorallen, oder Korallenriffe an den Ostseiten der Inseln. Leider wurden viele der Korallengärten durch den Tsunami und vor ein paar Jahren auch durch Korallenbleiche zerstört. Diese Plätze werden heute nicht mehr angefahren.

Dennoch sind vor allem die Felsformationen, wie etwa an Deep Six, Elephant Head oder North Point weiterhin großartige Tauchplätze.

Noch schöner zum Tauchen sind aber die Plätze nördlich der Similans: Koh Bon, Koh Tachai und der Richelieu Rock

Alle drei sind komplett unterschiedlich und doch großartig jeder für sich.

similan islands tauchen

Koh Bon ist eine Insel aus Basaltgestein und damit bereits recht einzigartig. Unterwasser ist das Zentrum des Tauchplatzes eine Felskante, die von der Insel ins offene Meer ausläuft. Über und über mit Weichkorallenbewachsen und Anlaufstelle für allerlei Raubfische, wie Makrelen, Thunas und immer wieder auch Mantas und Walhaie.

Vor allem in den Monaten Januar bis April ist die Insel Koh Bon einer der besten Plätze für Mantas in der nördlichen Andamanensee.

Tiefe: 0 – 40m+
Sicht: 15 – 35m
Strömung: wenig bis stark
Geeignet für:  Fortgeschrittene, Anfänger nur am nördlichen Riff

Koh Tachai bietet mehrere Tauchplätze und Buchten, die gerne zum übernachten und Nachttauchgänge genutzt werden. Tagsüber wird am Pinnacle getaucht. Einem Offshore Platz etwas südlich der Insel. Die Spitze beginnt bei rund 12 Meter unter der Oberfläche und erstreckt sich bis etwa 40m. Starke Strömungen sind hier sehr häufig. Wie auch Begegnungen mit großen Barakudaschulen, Makrelen und Thunas bei der Jagd und guten Chancen auf Mantas und Walhai, gegen Ende der Hochsaison im März und April.

Tiefe: 12 – 35m+
Sicht: 15 – 25m
Strömung: mäßig bis sehr stark
Geeignet für: Pinnacle nur für Fortgeschrittene, Anfänger nur an den Riffen direkt an der Insel

barakudas koh tachai

Richelieu Rock ist der in Taucherkreisen wohl bekannteste Platz in diesem Teil der Welt. Und das zu recht.

Dieser Platz liegt zwischen den Surin Inseln und Ranong an der thailändischen Küste nur wenige Seemeilen südlich burmesischer Gewässer. Nur ein kleiner Felsen bricht bei Ebbe die Oberfläche der Rest ist unter Wasser. Ein Hufeisenförmiger Felsen ist über und über mit Weichkorallen bedeckt und bietet eine riesige Artenvielfalt.

Bekannt wurder der Platz als einer der besten Orte für Walhaisichtungen. Noch immer gibt es hier mit etwas Glück und zur richtigen Jahreszeit einen Walhai zu sehen, doch das eigentliche Highlight hier sind die kleinen und kleinsten Lebewesen und der unglaubliche Fischreichtum.

Barakudas, Schnapperschulen, Makrelen, Hornhechte und viele mehr sind hier genauso zu finden, wie diverse Garnelenarten, darunter auch Harlekingarnelen, und andere Lieblinge der Makrofans, wie Seepferdchen, Geisterfetzenfische, Seenadeln, Weichkorallenkauris, Anglerfische, Drachenköpfe, viele Nacktschnecken und Plattwürmer.

Ebenfalls fast immer anzutreffen sind Sepias & Oktopus, Seeschlangen, Rotfeuerfische, Muränen und vieles, vieles mehr.

Der Richelieu Rock ist auf jeden Fall einen Abstecher wert, auch wenn es hier gerne einmal voll wird.

Tiefe: 3 – 35m
Sicht: 10 – 25m
Strömung: wenig bis stark
Geeignet für: bessere Anfänger bis Fortgeschrittene

harlekingarnelen richelieu rock

Südliche Andamanensee

Südlich von Phuket und den Phi Phi Inseln hört das Tauchen nicht auf. Im Gegenteil, auch wenn es nicht so bekannt ist, aber einige der Plätze im Süden Thailands, zählen zum besten was das Land zu bieten hat!

Diese Tauchplätze können von Phuket aus nur im Rahmen von Mehrtagestouren erreicht werden. Von Koh Lanta und mit Einschränkungen auch von Phi Phi Island aus, sind diese Plätze bei Tagestouren sehr gut erreichbar.

Die schönsten Plätze sind dabei Koh Haa, Hin Daeng und Hin Muang

Koh Haa

Diese kleine Inselgruppe besteht aus 5 Inseln (Haa bedeutet 5 auf Thai.) Rund um diese Inseln gibt es mehrere Tauchplätze. Die schönsten davon sind Twin Cathedral an Koh Haa Yai und The Chimney an Koh Haa Nua.

Twin Cathedral besticht durch zwei Höhlen, die direkt nebeneinander liegen und über ein Fenster verbunden sind. Das sorgt für tolle Stimmung und Lichtspiele. Außerhalb der Höhlen warten zahlreiche Korallenblöcke darauf erkundet zu werden. An Fischen gibt es die üblichen Verdächtigen, gelegentlich auch Leopardenhaie, Schildkröten und Seeschlangen zu sehen.

Tiefe: 0 – 25m
Sicht: 10 – 25m
Strömung: wenig bis mäßig
Geeignet für: Anfänger bis Fortgeschrittene

The Chimney ist ein Tauchplatz mit zahlreichen Korallenblöcken und Überhängen. Das Highlight hier ist aber der Chimney bzw Kamin auf deutsch, den man sowohl von oben nach unten, als auch von unten nach oben betauchen kann. Es ist ein Felsdurchbruch, der vertikal eine Röhre bildet, durch man hindurchtauchen kann. Tiefster Punkt ist in etwa 17 Meter Tiefe, flachster Punkt bei etwa 5 Meter Tiefe.

Im flachen Bereich, bei etwa 8-9 Meter Tiefe, ist der Kamin über einen horizontalen Gang auch mit einer kleinen Höhle verbunden.

Ein richtiger Abenteuerspielplatz für Taucher:)

Tiefe: 0 -25m
Sicht: 10 – 25m
Strömung: wenig bis mäßig
Geeignet für: Anfänger bis Fortgeschrittene, aber gute Tarierung für den Kamin nötig

Hin Daeng & Hin Muang

Hin Daeng, der rote Felsen und sein Nachbar Hin Muang, der lila Felsen sind die beiden schönsten Tauchplätze im Süden und nehmen es jederzeit mit den weitaus bekannteren Tauchplätzen der Similans auf.

Beide Plätze sind echte Offshore Tauchplätze, sind also weitab von Festland und anderen Inseln mitten im Meer.

Hin Daeng durchbricht dabei die Oberfläche mit einem kleinen Felsen, der größte Teil liegt aber unter Wasser. Die Steilwand ist über und über mit Weichkorallen bedeckt, die meist rötliche Farbe haben, daher der Name. Eine steile Sandfläche mit diversen Korallenblöcken liegt auf der anderen Seite des Tauchplatzes.

Hin Muang liegt komplett unter Wasser und hat die Form eines Baguettes mit mehreren Spitzen, die bis maximal 10 Meter unter die Oberfläche kommen und bis über 70 Meter abfallen.

Die Fischvielfalt ist an beiden Plätzen enorm und zieht auch diverse größere Raubfische an, wie auch in den Monaten November bis Mai größere pelagische Tiere, die sich hier putzen lassen.

Hin Daeng und Hin Muang sind beides bekannte Putzerstationen und bieten sehr gute Chancen auf Walhaie und Mantas.

Tiefe: 10 – 70+m
Sicht: 10 – 25m
Strömung: wenig bis stark
Geeignet für: bessere Anfänger bis Fortgeschrittene

Welche Tauchplätze eignen sich für Beginner?

Besonders die Tauchplätze an Racha Yai sind sehr beginnerfreundlich. Und so finden dort auch die meisten Tauchausbildungen und Schnuppertauchen statt.

Weniger anfängertauglich sind die Similan Islands, Hin Daeng/Hin Muang und das King Cruiser Wrack. An Tagen mit Strömung sind auch Shark Point, Anemonen Riff und Koh Dok Mai mit Vorsicht zu genießen.

Welche Tauchplätze sind gut für Großfische?

Rund um Phuket bestehen die besten Chancen für Mantas an Racha Noi. Die beste Saison dafür ist im November/Dezember und März/April. Walhaie sind mit sehr, sehr viel Glück an fast allen Plätzen möglich, damit rechnen sollte man aber nicht.

Leopardenhaie gibt es an einigen Tauchplätzen, vor allem Sharkpoint, Anemonen Riff, und um Phi Phi, allerdings ist es in den letzten Jahren immer seltener geworden einen Leo zu sehen.

Bessere Chancen auf Mantas und Walhai gibt es an Hin Daeng und Hin Muang, die aber von Phuket aus nicht per Tagestour erreichbar sind. Beste Zeit ist hier vor allem Februar bis Mai.

An den Similans selbst sind Großfische eher selten. Gute Chancen bestehen dagegen für Mantas an Koh Bon und Koh Tachai im Februar bis Ende April, Walhaie an Richelieu Rock und Koh Tachai ebenfalls Februar bis Ende April.

Gute Chancen bedeutet nicht, dass man das Glück hat bei der eigenen Tauchtour auch tatsächlich welche zu Gesicht zu bekommen. Es spielen viele Faktoren eine Rolle & eben etwas Glück gehört immer dazu.

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Von wo starten die Tauchausfahrten?

Die Häfen für die Tauchtouren hängen etwas von den angefahrenen Tauchplätzen ab.

Tagestouren von Phuket:

Phuket ist Ausgangspunkt für Tauchtouren zu verschiedensten Plätzen und Tauchgebieten. Die Tagestouren zu den o.g. Plätzen starten dabei allesamt von Chalong im Südosten der Insel. Hier liegen alle Tauchboote vor Anker und legen vom dortigen Pier ab. Bei Tagestouren werden entsprechend alle Tauchgäste am Morgen mit dem Minibus von ihren Hotels nach Chalong gebracht. Fahrtzeit von Kata/Karon ca 20 Minuten von Patong 30 Minuten, Kamala, Surin, Bangtao ca. 45 Minuten.

Wer also vor allem zum Tauchen nach Phuket kommt, der sollte die längeren Transferzeiten morgens mit einplanen oder sich direkt ein Hotel in der Nähe von Chalog suchen. Eine Empfehlung ist das Palm Garden Resort*, das nur 5 Minuten zu Fuss vom Hafen entfernt ist und auf Taucher eingestellt ist.

Bei Interesse am Palm Garden Resort nehmt bitte Kontakt mit uns auf, da wir über Sonderkonditionen für dieses Resort verfügen.

Mehrtagestouren von Phuket:

Wie auch die Tagestouren starten die meisten Tauchsafaris von Phuket ebenfalls in Chalong, allerdings gibt es auch einige Boote, die von Patong ablegen. Und ganze selten, wenn es aufgrund von Sturm und Welle nicht anders möglich war, fahren die Boote auch von Tap Lamu bei Khao Lak ab, so dass ein Teil der Strecke mit dem Minibus auf dem Landweg zurückgelegt werden muss.

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Similantouren von Khao Lak

Der Hafen von Khao Lak ist etwas südlich, über den Hügel in einem kleinen Ort namens Tap Lamu. Die Tagestouren nach Similan und Koh Bon starten von hier, wie auch die Tauchsafaris der Anbietern in Khao Lak.

Wer also von Phuket aus eine Tagestour nach Similan plant muss zunächst auf dem landweg hierhin transferiert werden. Darum bietet es sich dann an, den Urlaub für Tauchen an den Similans direkt in Khao Lak zu verbringen und nicht in Phuket.

Aber Achtung: das Tauchen an den Similans ist nur von Mitte Oktober bis Mitte Mai möglich. Außerhalb dieser Zeit wird von Khao Lak aus NICHT getaucht. Stattdessen werden dann die Taucher nach Phuket zum Tauchen gebracht!

Welche Tauchschule können wir empfehlen?

Phuket hat eine riesige Fülle an Tauchschulen. Wir kennen nicht alle und können somit nicht über alle Tauchschulen ein Urteil fällen.

Aufgrund persönlicher Verbindungen, Sebastian hat 4 Jahre als Tauchlehrer bei Sea Bees gearbeitet, empfehlen wir gerne Sea Bees Diving für den Tauchurlaub in Thailand. Sie haben deutsche Tauchlehrer und das komfortabelste Tagestourboot, sind aber nicht die günstigsten.

Ansonsten ist es, z.B. für Anfänger Tauchkurse empfehlenswert sich eine Tauchschule am eigenen Urlaubsort zu suchen, um nicht morgens lange Transferzeit zu haben.

D.h., wer in Nai Yang im Hotel ist, sollte lieber seinen Tauchschein in Nai Yang machen, da dann Theorie, Pooltraining und Strandtauchgang direkt vor Ort gemacht werden können.

Bei Interesse daran auf Phuket Tauchen zu gehen nehmt gerne Kontakt mit uns auf und wir machen euch ein unverbindliches Angebot.

Wohin auf Phuket? Welches ist der beste Strand für mich?

Welcher Strand auf Phuket? Welcher Ort ist der richtige für deinen Urlaub? Hier findest du eine Übersicht über alle Strände mit Vor- und Nachteilen. Continue reading

Phuket, das Militär und seine Liegen – Gedanken zum Strandchaos

nai harn beach keine liegen

Als die Proteste zwischen Regierungsgegnern und Befürwortern im letzten Jahr immer  mehr zu eskalieren drohten schritt das Militär (zum 12. Mal seit 1932!!) ein und übernahm die Führung des Landes. Über die genauen (politischen) Hintergründe und Auswirkungen auf die „Demokratie“ in Thailand kann man geteilter Meinung sein und ich möchte das hier auch nicht weiter thematisieren.

Positiv hervorzuheben ist, das zumindest vorübergehend Ruhe in das Land eingekehrt ist und das Befürworten die meisten Thais. Dass dies eine trügerische Ruhe ist, die mit Einschränkung diverser Bürgerrechte einhergeht ist unbestritten.

Dennoch: Hier im Süden sind die meisten Menschen froh, dass das Militär eingeschritten ist und die (in Südthailand) ungeliebte Shinawatra Regierung weg ist. Wie die Situation im Isaan, der Hochburg der Anhänger der ehemaligen Regierung, ist kann ich nicht sagen, vermutlich ist die Unzufriedenheit dort darüber, dass die von ihnen gewählte Regierung, mal wieder abgesetzt wurde, aber deutlich größer.

Einschränkungen im alltäglichen Leben sind für die überwiegende Mehrheit der Thais nicht zu spüren, sofern sie nicht journalistisch oder politisch aktiv sind. Und auch für mich und die meisten anderen Farangs in Thailand, so behaupte ich das jetzt mal einfach, hat sich durch die Militärregierung bislang im (Betonung liegt auf) Alltag absolut nichts verändert.

Während das Militär heimlich, still und leise im Hintergrund daran arbeitet die eigene Macht auszubauen und diverse Bürgerrechte einzuschränken, so wurden im Vordergrund viele öffentlichkeitswirksame Maßnahmen ergriffen.

Dazu zählen auch die Aktionen an den Stränden von Phuket, um die es in diesem Beitrag geht.

In meinem Artikel vor fast einem Jahr habe ich meine große Hoffnung geäußert, dass das Einschreiten des Militärs dazu führen könnte, dass diverse negative Auswüchse auf Phuket zum Positiven verändert werden.

Immerhin war vieles angekündigt wurden und es hatte den Anschein, als ob das Militär als externe Kraft es schaffen würde die Korruption und Selbstbedienungsmentalität auf Phuket eindämmen könnte. Die Hoffnung war wirklich groß, dass viele der massiven Probleme, wie die Taximafia mit ihren überteuerten Preisen, die Jetski Abzocke, die sich immer stärker ausbreitenden Liegestuhl und Schirmverleiher und die an allen Stränden auftauchenden Beachclubs eingedämmt würden.

Jetzt ein Jahr später zeigt sich, dass es durchaus einige Veränderungen gab. Allerdings nicht unbedingt die erhofften.

Hier einige Beispiele:

Die groß angekündigte Einführung von Metertaxen kann wohl als gescheitert bezeichnet werden. Zwar gibt es nun deutlich mehr Metertaxen, allerdings ist die überwiegende Mehrzahl aller Taxen nach wie vor ohne Meter unterwegs. Und selbst wenn sie ein Meter haben, so wird das entweder nicht eingeschaltet oder ist so manipuliert, dass die Fixpreise doch günstiger wären.

Insgesamt sind die Taxipreise nicht gesunken, sondern haben im Gegenteil noch einmal angezogen, a) weil es keine illegalen Taxen mehr gibt, die auch mal mit dem Preis runtergingen b) weil die Taxifahrer jetzt offiziell sind und Steuern und Abgaben bezahlen und das über die Preise wieder hereinholen und c) weil die Zahl der Touristen gesunken ist und es immer noch mehr legale Taxen gibt, so dass die Fahrer noch seltener fahren und das mit höheren Preisen ausgleichen.

Die Beachclubs und alle Strandrestaurants wurden abgerissen. Das ist einerseits erfreulich, weil zuviel Beton direkt auf dem Sand nun wirklich nicht sein muss. Schon gar nicht, wenn die Baugenehmigung nur durch Schmiergeldern an lokale Behörden ermöglicht wurden. Allerdings, gibt es jetzt keine oder kaum noch Möglichkeiten mit den Füßen im Sand und Blick aufs Meer gemütlich etwas zu essen. Und das ist sehr schade.

So sehr ich es auch begrüße, dass die Bauwut an den Stränden eingedämmt wurde, so schade ist es, dass ein Stück Komfort und Lebensgefühl verloren gegangen ist.

patong beach ohne liegen

Ganz ähnlich sieht die Situation mit den Liegestühlen und Sonnenschirmen aus.

Gerade dieses Thema ist es das für viel Unmut und Diskussion unter den Urlauber gesorgt hat und noch immer sorgt.

Persönlich war ich nie ein großer Fan der Massen an Liegestühlen und Sonnenschirmen an den Hauptstränden, wie Kata, Karon und natürlich Patong. Aber selbstverständlich gehörten die Liegen einfach dazu und sind für die meisten Urlauber auch notwendig, um den Tag mit Komfort und ohne von der Sonne verbrannt zu werden genießen zu können.

Was mich wirklich gestört hat war das immer weitere Ausbreiten der Liegestuhlbetreiber. Vor 10 Jahren gab es in Naiharn während der Hauptsaison eine Reihe Liegestühle vor dem Einschreiten des Militärs waren es 7 Reihen! Da blieb nicht mehr viel Strand übrig. Und wehe, man wagte es als Nichtmieter einer Liege in die Nähe der Liegen zu kommen…nicht wenige Strandbesucher machten schmerzhafte Erfahrungen mit den Strandboys.

Ganz besonders schlimm fand ich, dass auch die kleinen, versteckten Strände mehr und mehr kommerzialisiert wurden. Der kleine, feine Ao Sane Beach war 2013 auf einmal voller Liegen. Und das dortige Restaurant verlangte Eintritt!, um dort tauchen zu gehen.

ao sane beach phuket strände

Als ich hörte, dass das Militär die Liegen entfernt, um die Kommerzialisierung zu stoppen war ich begeistert. Und ich finde die Strände jetzt wirklich viel schöner als vorher. Speziell weil ich auch vorher schon meine eigene Matte mitgebracht habe und ohnehin erst am späten Nachmittag an den Strand gehe. Aber ich kann auch sehr gut verstehen, dass das für Urlauber anders ist.

Das eigentliche Problem war allerdings gar nicht das Verbot von Liegestühlen oder Sonnenschirmen, sondern der darauf folgende Affentanz. Da wurden Regeln erlassen, wieder verworfen, Verbotstafeln aufgestellt und Urlaubern die mitgebrachten Stühle durch die Polizei und das Militär wieder abegenommen.

Es wurde eine ominöse 10% Strandregel eingeführt in der es Liegen und Sonnenschirme geben darf. Aber diese Zonen reichen natürlich nicht aus.

Insgesamt ist es ein riesiges Chaos an den Hauptstränden und was das Schlimmste dabei ist:

Während die von den meisten Urlauber gewünschten Liegen, Massagedamen und Getränkeverkäufer verbannt wurden treiben die allseits gehassten und gefürchteten Kleinkriminellen von der Jetski-Mafia weiter ihr Unwesen.

Der Governeur von Phuket und diverse andere Offizielle verbannen die Liegestühle mit der Begründung die Strände müssten in ihren natürlichen Urstand versetzt werden und erlauben gleichzeitig weiterhin das Betreiben von Jetskis.

Verboten sind alle kommerziellen Aktivitäten, wie Liegestühle vermieten, Massagen anbieten, Getränke oder Essen verkaufen. Auch Hochzeiten sind kommerziell und dürfen nicht mehr veranstaltet werden.

Verboten ist auch alles das die gewünschte „natürliche Schönheit“ der Strände beeinträchtigen könnte. Also, Liegestühle – aber nicht Strandmatten ohne Liegen, Essen am Strand, Rauchen am Strand, Kitesurfen und Windsurfen.

Und dieses Verbot wird auch tatsächlich durchgesetzt.

patong keine liegen aber jetskis

Erlaubt ist dagegen Jetski fahren, trotz der Lärmbelästigung, obwohl in den vergangenen Monaten mehrfach Schwimmer durch Jetskis verletzt wurden und obwohl die Abzocke durch die Betreiber nicht abgenommen hat.  Erlaubt sind auch die Speedboote die an den Stränden auf und abfahren und Touristen mit Gleitschirmen hinter sich herziehen.

Verboten wurde also alles was der allergrößte Teil der Urlauber gerne hat und kaum jemanden beeinträchtigt. Erlaubt ist dagegen alles was stinkt, laut und gefährlich ist.

Thailändische Logik vom Feinsten!

Wie gesagt:

Ich persönlich habe kein großes Problem mit all den Änderungen. Ich war auch vorher schon nur am späten Nachmittag am Strand und hatte meine eigene Ausrüstung dabei. Ich fahre nicht Jetski, ich fahre auch nicht Taxi und wenn dann habe ich meine Fahrer dafür. Allerdings ist mein Hochzeitsbusiness dadurch durchaus beeinträchtigt und ich habe mit einem Umsatzrückgang zu kämpfen.

Aber es geht hier nicht nur um mich und darum wollte ich einmal Urlauber zu ihrer  Meinung befragen. In einem letzten Newsletter habe ich die Frage gestellt, wie Phuketastic Leser die neue Situation empfinden. Herausgekommen ist dabei ein interessanter Mix an Meinungen, von denen ich einige hier vorstelle. Dabei  wird deutlich, dass es schwierig sein dürfte es jedem Recht zu machen.

Das sagen Phuketastic Leser zu der Situation auf Phuket!

Karin z.B begrüßt es, dass die Liegen weg sind und hätte auch eine Lösung:

„Wir gehören zu denjenigen, die sich freuen , dass die Liegen die immer alles versperren, nicht mehr da sind. Diese Tatsache war für uns der Grund, nach ca. 5 Jahren mal wieder nach Patong zu kommen.

Meiner Meinung nach sollten die Liegen nur dann aufgestellt werden dürfen, wenn sie auch verkauft worden ist.

Es geht meiner Meinung nach garnicht, dasss sämtliche Liegenbetreiber den ganzen Strand schon um 8 Uhr morgens zustellen.

Schaut man genauer hin, so sah man in der Nebensaison oft, dass viele Liegen leer waren, aber dennoch Platz weg nahmen.

Würde man es so regeln, hätten die Liegenliebhaber wieder ihre Liege und die anderen wieder Platz.
Denn so viele Liegen, wie aufgestellt werden, werden selten verkauft.

Wir gehören auch zu denjenigen, für die auch die Taximafia ein Grund dafür sein, dass Phuket nie unser Traumziel Nummer eins wird. Sie ist und bleibt ein Ärgernis. Ganz anders ist es z.B.  auf Mauritius, wo man mit kleinem Geld mit den öffentlichen Bussen in jeden Winkel der Insel fahren kann.Liegen die alles versperren gibt es dort natürlich auch nicht; wohl aber schöne weisse Sandstrände. “

 Ruth sieht die Strandsituation auch nicht so problematisch, weil sie ohnehin am liebsten in Phuket Town ist. Sorgen macht ihr die zunehmende Umweltverschmutzung, was ein Problem ist, das meiner Erfahrunge nach abseits der Touristenorte noch viel schlimmer ist. Denn wo Touristen sind wird meist versucht Ordnung zu schaffen.

 „Ich und mein Mann sind grosse Phuket-Fans und wir versuchen mindestens alle zwei Jahre u.a. nach Phuket zu reisen. … Auf Phuket geniessen wir vorwiegend Phuket-Town, da wir diese Stadt wirklich lieben und wir uns hier jedesmal fast wie zuhause fühlen. 2014 waren wir zweimal dort (am Anfang und am Ende der Reise). Abgesehen von der Gegend um Nai Harn bzw. Rawai-Beach, besuchen wir allerdings meist keine Strände auf Phuket, was wohl u.a. daran liegt, da es uns zu überfüllt vorkommt.
(….)
Als wir zuletzt im März und April 2014 auf Phuket waren, hatten wir von der Strand-Säuberungsaktion natürlich noch nichts mitbekommen. Unsere Nichte, die seit zwei (oder sind es schon drei) Jahre auf Phuket lebt (dive-instructor – du kennst das ja…), berichtete uns aber davon und meinte, es wäre jetzt viiiiel schöner! Also sie findet’s gut.
Wir gehören auch nicht zu den „Sonnenschirm-und-Liegen-Fans », aber es gibt auch andere Stimmen: meinem Cousin und seine kleine Familie (Frau und vierjähriges Kind), die jedes Jahr am Karon-Beach für drei oder vier Wochen logieren, hatten dieses Jahr so ihre Mühe, weil es ja kein Schatten mehr am Strand gibt... Die weissen Bäuche wurden nur zu schnell krebsrot! Die fanden’s halt doof ohne Liegen und Sonnenschirme… Strandbars finden wir natürlich eher positiv, wenn sie nicht überhand nehmen und alles zubauen.
Es stört uns natürlich NICHT, wenn es weniger Russen an Thailands Stränden gibt. Russen gehören meist leider nicht zu den diskreten Gästen… Den Chinesen kann man leicht aus dem Weg gehen, du hast es schon erwähnt: sie ziehen Schatten und Shopping vor und können meist nicht schwimmen – hahaha ;-D   Ausserdem lieben wir die chinesische Küche, was heisst, dass ein paar China-Restaurants mehr für uns immer willkommen sind. Ich hörte aber auch schon öfter, dass reiche Nicht-Thailänder durch das Nicht-Feilschen die Preise der Händler in die Höhe treiben, da sie ohne zu fragen sofort den Originalpreis (der ja angeblich künstlich hochgesetzt wurde) zahlen. (…)
Beängstigend empfinde ich in diesen Zusammenhang den Umweltschutz. bzw. in diesen Fall könnte man auch sagen « den Umweltschmutz », denn schon viele Thais (ebenso wie die Bewohner der angrenzenden Länder) sind auf diesem Gebiet nicht wirklich gut informiert bzw. überzeugt und handeln auf diesem Sektor eher naiv, um es mal nett auszudrücken.
Allerdings sind russische und chinesische Touristen diesbezüglich wesentlich auffälliger – diese Nationen sind es gewohnt in ihren riesigen Ländern alles was Dreck macht hinter irgendwelche Berge, Wüsten und Steppen zu verstecken und einfach zu vergessen, solange sie keine Atembeschwerden oder Krankheiten bekommen. Auf Phuket dürfte sich aufgrund des beschränkten Territoriums diese Scheuklappen-Politik schnell von selbst erledigen…
Jedenfalls könnten meiner Meinung nach sich zuviele Touristen mit derartigen umweltschädigendem Verhalten über kurz oder lang sehr negativ auf die Verschmutzung der Insel und deren Gewässer auswirken. Ich hoffe dies natürlich nicht und schliesse die Augen… Allerdings ob beten, Räucherstäbchen anzünden, Opfergaben und fester Glaube reichen, wage ich trotzdem zu bezweifeln… Ein heikles Thema – ich weiss. :-/“

Sebastian, mit dem ich erst vor kurzem ein Interview für seinen Podcast geführt habe, fand die fehlenden Liegestühle störend. Speziell mit Familie bzw für Personen ab einem gewissen Alter kann ich das Nachvollziehen.

„Uns war dieses mal irgendwie vieles zu touristisch – irgendwie klar, wenn man auf die beliebteste Ferieninsel Thailands fliegt. Aber genau deshalb hatten wir ja Rawai gebucht, und uns war es irgendwie dennoch zu wenig authentisches „land of smile“. Die fehlenden Liegestühle sind uns auch unangenehm aufgestoßen, zum einen genießen wir den Komfort der Liegen (meine Eltern mit über 60 können sich auch wirklich nicht mehr in den Sand legen, das geht körperlich nicht), zum anderen waren die Liegen am Hotelpool immer komplett belegt. Für nächstes Jahr ist vielleicht Kao Lak oder das Festland gegenüber von Koh Samui angefacht… mal sehen was wir für Angebote bekommen und was uns dann zusagt. „

Regina trauert den Liegestühlen nach  und es tut ihr leid um die liebgewonnen Massagemamas und andere Strandhändler, aber sie will Thailand treu bleiben:

„In diesem Jahr hat uns die Säuberungsaktion an den Stränden sehr überrascht, aber die Strände sind wirklich viel schöner geworden. Es tut uns nur sehr leid um unsere Freunde am Strand. Zum Beispiel unsere Massage Mama’s , unseren Liegenvermieter der uns auch mit Snacks und Getränken versorgt hat und auch  die kleinen Strandverkäufer machen kein Geschäft mehr. Diese Menschen haben in den letzten 8 Jahren viel dazu beigetragen unseren Urlaub zu einem Erlebnis werden zu lassen.

Egal ob wir eine Tour geplant haben oder einfach nur am Strand faulenzen wollten, fühlten wir uns immer umsorgt und gern gesehen. Das diese Menschen jetzt eine ungewisse Zukunft haben werden tut uns sehr weh.

(…) Auf Liegen am Strand können wir zur Not verzichten( es gibt ja Alternativen), aber ein Sonnenschirm muss sein. Unser Stammhotel das Sunprime Kamala Beach ist wirklich toll, aber der Pool ersetzt nicht den Strand.

Wir glauben übrigens nicht, das die deutschen Urlauber langfristig ausbleiben werden. Einmal Thailand immer Thailand!“

 

Karin war mit Familie in Thailand (Phuket und Bangkok) unterwegs und ihre Erfahrungen sind eher durchwachsen:

„Heute möchte ich dir kurz unsere Erfahrungen mitteilen, die wir auf Phuket und in Bangkok gemacht haben.
Wir waren den ganzen November 2014 dort als Familie unterwegs, wobei unsere Erwachsenen Söhne in Hostels und wir ( 50 und 53 Jahre alt) in Hotels untergebracht waren.
Es steht nicht ausser Frage, das Thailand ein intessantes Land ist, das Essen ausgezeichnet schmeckt, wir aber als Europäer mittleren Alters alleine schon durch die lange Anreise und das Klima und die Zeitumstellung völlig fertig dort ankommen.
Um Erholung zu finden, muss man in erster Linie mit dem Klima zurechtkommen, für uns war es weder in den unterkühlten, nich steuerbaren klimatisierten Hotels ( egal ob 3 oder 5 Sterne) und Taxis noch in dieser feuchten Hitze zwischen 80 und 90 Prozent Luftfeuchtigkeit, nicht zum Aushalten bzw. zum Erholen, geschweige denn Ausflüge zu machen.
Dann kommt hinzu, dass man am Strand keinen Komfort genießt, keine Liegen und vor allem keine Sonnenschirme, das ganze Equipment noch Kaufen und zum Strand schleppen muss und dann noch dort lassen muss.
Ausflüge mit dem Taxi sind gerade in Phuket, mal ganz abgesehen vom Preis, einfach unmöglich wegen des Verkehrs, da ist dringend Handlung von Regierungsseite geboten. Allein vom Flughafen Phuket bis nach Karon Beach brauchten wir 1,5 Stunden. Oder Karon nach Phuket 1 Stunde.
Uns störte der Massen- und Billigtourismus auf Phuket und dass man noch nicht mal in 5 Sterne Hotels am Strand irgendeinen Komfort hat, so verkrault man die älteren und zahlungskräftigen Urlauber. Die Tourismusverantwortlichen sollten sich mal Anregungen für die Stränden in Griechenland oder Italien holen.“

Jürgen ist vor 8 Monaten nach Patong ausgewandert und fühlt sich grundsätzlich wohl äußert aber auch Kritik:

Ich bin nun 8 Monate in Patong und fühle mich noch immer sehr wohl. Das liegt in erster Linie daran, dass ich sehr schön wohne, nämlich im 15. Stock des Andaman Beach Suites Hotel, das übrigens dem derzeitigen Finanzminister gehört. Der Blick auf die Andaman See ist wunderschön, ganz im Gegensatz zu dem Blick, den man auf die Stadt Patong hat, wenn man zur anderen Seite blickt. Hier sieht man viele Hotelbauten, die zum großen Teil noch nicht fertig sind. Nicht auszudenken, wie Patong aussieht, wenn das mal alles fertig geworden ist.

Der Strand ist ja nun leer gefegt. Keine Liegen mehr, nur ein paar Stühle kann man mieten, die die Gäste gekauft und dann stehen gelassen haben. Dauergäste werden wohl Patong meiden, denn es war denen wichtig, den ganzen Tag am Strand zu verbringen. Auf Matten ist das ja unzumutbar, wenn man über 20 ist.

Zu bemängeln ist der disziplinlose Verkehr: In Patong gibt es überwiegend Einbahnstraßen, die aber als solche nicht gekennzeichnet sind.  Zebrastreifen werden überhaupt nicht zur Kenntnis genommen. Die erst installierten Ampelanlagen sind zum großen Teil bisher nicht in Betrieb gewesen. Die Fahrweise der Thais ist sehr gewöhnungsbedürftig, insbesondere wenn man, wie meine Frau und ich, mit dem Fahrrad unterwegs sind.

Die Militärregierung ist nun über ein Jahr im Amt und ist mit dem, medienwirksamen Abriss von unberechtigten Bauten so beschäftigt, dass das, meiner Meinung nach, ganz wichtige Müllproblem bisher noch nicht in Angriff genommen werden konnte.“

Werner war jahrzehntelang Stammgast auf Phuket. Das ist jetzt vorbei:

Nach über 30 Jahren Phuket Urlaub haben wir bis auf weiteres Urlaub nach hier abgesagt. Die Mafia Methoden fangen schon am Flughafen an: 100 Baht und Du kannst schneller draußen sein, die nächste Überraschung die Taxen sind doppelt so teuer selbst in Bangkok sind diese preiswerter.

Keine Liegen am Strand, Sonnenschirme und nur 10% darf ich nutzen. Der Rest wird nach wie vor von Jet Ski und Paragliding beherrscht, ins Wasser gehen ist noch gefährlicher geworden. So macht Urlaub und Erholung keinen Spaß. Essen Trinken usw. teilweise verboten.
Eigne Stühle werden eingezogen. So kann man nicht mit den Urlaubern umgehen.  Die Quittung werden Sie nunmehr erhalten. Ich fahre nicht nach Thailand um am Pool des Hotels zu liegen. Flugpreise sind ebenfalls enorm treuerer geworden Teilweise bekomme ich nur für den Flugpreis schon Hotel mit 14 Tagen und Flug und Transfer.
Es war so schön an Phukets Stränden, aber man hat ja jeglichen Service verboten .Früher fühlte ich mich sicher am Strand, heute ich weiß es nicht. Einheimische Freunde und Bekannte ( Vermieter) gibt es ja nicht mehr. Ich bin alleine.  Würde gerne von Dir weiterhin hören was sich auf Phuket tut. Kommen die alten Zeiten wieder( Sonnenschirme  Liegen und der Service ) und die Sicherheit???
Ich gebe kein Geld aus um mich vor Ort zu überzeugen, dafür ist mir dies alles zu teuer und ungewiss. Drei Wochen am Pool , dies kann ich preiswerter und näher haben und auch mit gutem Wetter.
Wir sind oft im November und im Februar gekommen , aber dies ist nunmehr bei der Regierung nicht mehr möglich.“

Eric ist, unabhängig von der Situation an den Stränden nicht begeistert wie sich Phuket in den letzten Jahren entwickelt hat und hofft, dass sich etwas ändert.

„Ich war in den letzten 1,5 Jahren 2 mal auf Phuket. Ich hoffe doch sehr, dass es sich ändert! Die Abzocke nimmt immer mehr zu. Klar bezahlen wir als Ausländer immer mehr aber man muss es nicht so übertreiben. Wir Touristen lassen eine extreme Menge Geld in diesem Land und sollte der Abwärtstrend weitergehen, dann wird Thailand auch seine finanziellen und wirtschaftlichen Probleme damit bekommen.
Leider denken aber die Thailänder NIE an morgen, sie leben im hier und jetzt. Alles was Spaß (Sanuk) bringt wird gemacht, ohne einen weiteren Gedanken an die Zukunft zu verschwenden. Dazu zählt eben auch „heute kassiere ich von dem Tourist 1000 baht obwohl 500 auch genügen, es kommen ja morgen wieder andere“. Außerdem finde ich es echt zum kotzen wie die Einheimischen mit ihrer Natur umgehen. Überall liegen in irgendwelchen Wäldern ganze Müllberge. Klar verursachen die Touristen den ganzen Müll aber sie bezahlen ja auch gutes und viel Geld für ihren Aufenthalt. Also sollte dies mal investiert werden und nicht in den großen Taschen einzelner verschwinden. 
Die Russen haben die Preise in die Höhe getrieben, deswegen rufen die Thailänder auch die überhöhten Preise auf. Klar wurde es die letzten Jahre bezahlt aber die verstehen halt einfach nicht, dass sich die Zeiten geändert haben. Den Rest macht dann noch der extrem schlechte Wechselkurs, -25% in 1,5 Jahren.
Ich durfte in den letzten 1,5 Jahren 5 mal nach Thailand reißen. Wie gesagt 2 mal davon nach Phuket und den Rest im authentischen Thailand (Bangkok, Koh Chang, Koh Tao usw). Es war eine sehr schöne Zeit aber wie gesagt es gibt nunmal extrem viel Schatten in diesem Land.“

Steffen wird erst wieder nach Phuket zurückkommen, wenn es wieder Liegen gibt, die seiner Meinung nach gerade für die Generation Ü60 besonders wichtig sind.

„Für dieses Jahr ist unsere Urlaubsplanung abgeschlossen und wir werden nicht nach Phuket kommen.

Sollte das Problem mit den Liegen und Sonnenschirmen nicht bald gelöst werden, werden wir auch das nächsteJahr (geplant war für das Jahr 2016/2017 ein Aufenthalt von ca. 5 Monaten)
eine andere Destination suchen. Für uns „ältere“ ü60 ist es nicht zumutbar sich in den Sand zu legen, noch dazu ohne Sonnenschirm.

Sollte die Regierung an diesem Punkt festhalten, war 2014 das letzte mal, dass wir in Thailand für längere Zeit Urlaub gemacht haben.

Wir hoffen, dass sich hier bald eine Lösung findet.“

Herbert war erst vor kurzem wieder einmal auf Phuket und ihm gefällt es nach wie vor und er wird gegen Ende des Jahres wiederkommen.

„Ich war gerade 3 wochen auf Phuket,in Patong im K-Hotel.
Wir waren sehr zufrieden wie immer.Am Patong Beach an verschiedenen Hotel gibt es auch Liegen zu mieten(100 Baht).
Oder mit dem Tuk Tuk zu Paradise Beach(300Baht 4 Personen)da gibt es auch Liegen ein kleines Restaurant und ein super strand.
Man muss muss sich halt umschauen oder von anderen Tips holen.Freedom Beach,Leam Sing Beach.
Es war ruhiger als sonst bangla war richtig leer,im Tai Pan war auch nicht so viel los als sonst aber hat alles seine vor und nachteile.
Ich und meine Freunde gehen im spätjahr wieder hin.

Martin ist begeistert von den jüngsten Änderungen auf Phuket. Ihm gefällt es so gut wie nie zuvor!

Mir gefällt Phuket besser als je zuvor .war erst letzte Woche wieder da und habe gestern bereits wieder Flüge für Juli gebucht .die gesäuberten Strände finde ich auch klasse .die immer noch überfüllten Orte kata/ Karon meide ich bis auf Ausflüge .die nächste Saison wird für die Gastronomen und guesthouse Besitzer schwierig für mich besser .die Preise finde i h , trotz Erhöhung , noch angenehm .ist ja immer noch nur rund die Hälfte von Europa „

Auch für Helga sind die Liegestühle kein Thema und sie weist zurecht darauf hin, dass es viele Orte weltweit gibt, die keine Liegen haben!

„Ich werde wieder im Dezember nach Phuket fliegen und wahrscheinlich 4 Monate bleiben.

Das Liegestuhl Problem ist keines für mich, ich kaufe mir einen Stuhl und eine Schirm und damit ist alles geregelt, brauche nicht täglich bezahlen.
Es gibt viele Strände auf der Welt wo kein Liegestuhl angeboten wird, ich lebe momentan in Spanien auch hier muss man seinen eigenen Stuhl mitbringen. Ich bin auch gerne in Thailand, da ich die Wärme liebe, auch das Essen ist hervorragend.“

Udo hat einige Jahre auf Phuket gelebt und ist inzwischen so frustriert, dass es an der Zeit ist Phuket und Thailand zu verlassen, allerdings aus ganz anderen Gründen, als Liegestühlen….

„Ich war schon in vielen asiatischen Ländern unterwegs, aber dieser Fremdenhass, der einem auf Phuket begegnet ist schon bemerkenswert. Dem kann ich leider nichts Positives abgewinnen.
 
Nach jetzt drei Jahren auf der Insel und dem Rest des Landes komme ich zu dem Schluß, dass die Thai’s lange nicht bereit sind, dem Tourismus offen gegenüber zu stehen. Ich kann sagen, dass ich einige thailändische Freunde und Bekannte habe, die sich offen über ihre Landsfrauen- und Männer äußern. Und diese Meinungen sind das Gegenteil von positiv.
 
In vielen Situationen finde ich diesen (Hass) gegenüber den Ausländern schon bemerkenswert und es wird nicht einmal versucht, das zu verheimlichen.
 
Polizeikontrollen in Naiharn Harn ausschließlich für Ausländer: Spricht man die anwesenden Volontäre an, wollen diese das nicht so sehen. Fahren ohne Helm 500 Baht für Farangs, Thai’s werden erst garnicht angehalten, bzw. nach dem Anhalten und einer Minute Wartezeit wieder entlassen, ohne Ticket. Fahren mit Beiwagen (nicht erlaubt) 1000 Baht für Farangs, der Einheimische zahlt nichts.
 
Frage bei der Immigration: warum bist Du hier, geh nach Hause, wir wollen Dich nicht.
 
Die Liste ist unendlich. Wie wollen die Thai’s ihr Land in den Griff kriegen, wenn es schon bei Kleinigkeiten nicht funktioniert? Asiatische Union mit Thailand? Der Rest der Mitglieder lacht sich doch heute schon kaputt. Ausländische Arbeitnehmer werden einen Großteil der Thai’s ersetzen, zu noch niedrigeren Löhnen, was zur Folge hat, daß es noch mehr Einbrüche und Überfälle gibt.
 
Was ist Deiner Meinung nach auf Phuket noch schön, außer den vielen geschmacklosen Neubauten in allen Ecken? Das was Phuket mal ausgemacht hat, existiert schon lange nicht mehr. Schöne Landschaften, freundliche Menschen, etc. und das nur weil die Geilheit nach Geld, egal welche Währung, überhand genommen hat.
 
Nachdem überall zu hören ist: wir brauchen die Farangs nicht, geht nach Hause. Was wäre auf Phuket los ohne einen einzigen Farang. STEINZEIT.
 
Ich persönlich verschaffe den Einheimischen Arbeit, als da wären unsere Maid, den Gärtner, die Poolfirma, die Restaurants, den Geschäften, usw. Aber das wir hier nicht gesehen.
 
Es wird Zeit, das Land zu wechseln, Gott sei Dank bietet die Welt viele und bessere Möglichkeiten.“

Paul lebt bereits seit langer Zeit in Thailand und kennt Patong noch aus den 80ern. Die Entwicklung dort über die Jahrzehnte hat ihm nicht gefallen und auch die jetzigen Ereignisse sieht er kritisch und stellt dazu sehr berechtigte Fragen:

„Ich bin Deutscher, 73 Jahre alt, komme seit 1983 nach Thailand, verbrachte die meiste Zeit meiner Aufenthalte in Phuket/Patong Beach, 3-4 x im Jahr. Seit 1984 bin mit meiner thailändischen Frau immer noch glücklich verheiratet. Wir haben einige deutsche und auch thailändische Freunde in Phuket und deshalb zog es uns immer wieder in diesen Ort, allerdings mit jährlich schwindender Lust, denn die Bebauung, der Verkehr, die Lautstärke und die Abzocke nahmen von Jahr zu Jahr zu.(…)Von der Idylle von früher ist inzwischen gar nichts mehr übrig geblieben.

 Meine Fragen:

  1. Was soll ein Tourist mit seiner Zeit anfangen, wenn er sich keinen Liegestuhl oder Sonnenschirm mieten kann? Soll er sich in den Sand legen und sich von Sandflöhen anknabbern lassen?
  2. Dass der Strandverkäufer-und Liegestuhl-Mafia das Handwerk gelegt werden muss, findet meinen vollen Beifall, aber was hat sich Herr Prayut denn dabei gedacht, den ganzen Tourismus in Phuket lahmzulegen?
  3. In Pattaya und an anderen Stränden gibt es nach wie vor Liegestühle, weshalb auf Phuket nicht?
  4. Die Taximafia auf Phuket wollte Herr Prayut in den Griff bekommen, aber es ist so gut wie nichts passiert, die Drahtzieher dahinter sind doch wohl mächtiger als sich das der Herr General vorgestellt hat. Eine Fahrt mit dem TukTuk auf Phuket kostet ein Mehrfaches von dem, was eine gleichlange Fahrt in Bangkok oder Pattaya kostet.
  5. Weshalb können Speedbootbetreiber nach wie vor ungehindert ihr Gewerbe ausüben, ein Tourist aber keinen Liegestuhl bekommen? Was steckt da dahinter?
  6. Ein großer Teil der Expat’s wurde vergrault, die europäischen Touristen  kommen aufgrund der politischen Ausschreitungen, Restriktionen und der erhöhten Kriminalität nicht mehr. Die Russen kommen wegen des schwachen Rubels nicht mehr oder weniger, jetzt setzt Thailand auf die Chinesen, bedenkt aber dabei nicht, dass dieses Volk die Tourismuszahlen zwar schönt, aber kein Geld ins Land fließt, Chinesen bleiben in ihrer Gruppe, gehen nicht in Bars und geben auch kaum Geld in Geschäften aus.
  7. Das Ergebnis ist, dass die Thais, die vom früheren Tourismus lebten, notgedrungen in die Kriminalität absinken, die Polizei aber aus Gründen der Unterbesetzung, Ignoranz, Korruption oftmals nicht dagegen vorgehen kann.

 (….) Ein Tourist, und Thailand lebt zum Teil vom Tourismus, muss als Gast und nicht als Objekt der Abzocke betrachtet werden“

Der letzte Satz findet meine volle Zustimmung und auch alle gestellten Fragen haben ihre volle Berechtigung. Allein ich weiß die Antwort nicht. Vielleicht will ich sie auch gar nicht wissen. Mir geht es mit diesem Artikel nicht um eine „Lösung“ für die Situation oder um Antworten auf Fragen, die sich viele Menschen stellen.

Die Situation ist wie sie ist. Die thailändischen Behörden interessiert es (leider) herzlich wenig, was wir Ausländer zu sagen haben. Sie haben ihre eigene Logik und kommen zu ihren eigenen Schlüssen.

Was man bei all dem nicht vergessen darf: Wir sind hier Gäste, auch wenn wir nicht immer als solche behandelt werden, und müssen letztlich damit leben oder uns anderen Orten zuwenden. Wir können hier keine euopäische Masstäbe ansetzen.
Thailand ist und bleibt ein Entwicklungsland und hat eine gänzlich andere Mentalität und Denkweise als westliche Ländern.

Darum:

Einigen wird die neue Situation nicht gefallen und sie werden ausbleiben. Andere begrüßen die Veränderungen und wieder anderen gefällt es nicht aber sie arrangieren sich damit. That’s life.

Was auch immer in der Zukunft passiert man darf gespannt sein….

Wenn du diesen Artikel kommentieren willst dann nur zu! Bitte sei dir aber bewusst, dass es verschiedene Meinungen dazu gibt und man das Thema nicht nur schwarz oder weiß sehen kann. Darum bitte ich Dich Kommentare sachlich zu schreiben und vor allem Verallgemeinerungen, Finger zeigen und Beleidigungen zu unterlassen. Sollte es Kommentare geben, die in die falsche Richtung gehen nutze ich meine Macht als Diktator meines kleinen phuketastischen Reiches und zensiere ohne Rücksicht auf die Meinungsfreiheit;)